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Land fördert Radwege am Hochrhein

16.03.2018

Sabine Hartmann-Müller begrüßt die Entscheidung des Landes, die Radverkehrsinfrastruktur an Bundes- und Landesstraßen am Hochrhein auszubauen.

Baden-Württemberg möchte den Ausbau der Radwege im Land vorantreiben. Das teilte die Landesregierung in einem Schreiben an die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller mit. Die Hochrheinabgeordnete, die Mitglied im Verkehrsausschuss ist, freut sich, dass es beim Ausbau des Radwegenetzes vorangeht. „Bei den Haushaltsberatungen konnten wir nicht nur zusätzliche Mittel für die Sanierung von Straßen, sondern auch für Maßnahmen für den Radverkehr einstellen.“ Dazu trügen die 50% Zuschüsse für kommunale Maßnahmen aus dem sogenannten LGVFG (Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) ebenso bei, wie die Umsetzung von Radwegen entlang von Landesstraßen durch das Land selber.

Besonders freue sie sich natürlich, so Hartmann-Müller, über die Aufnahme von verschiedenen Projekten am Hochrhein. Dazu gehören eine Querungshilfe in Hohentengen, der Radweg Wehr-Hasel, sowie Fahrradabstellablagen am Bahnhofsvorplatz in Bad Säckingen. Dadurch führe, so Hartmann-Müller, das Land seine Radwegeförderung in der Region fort. Bereits in den vergangenen Jahren wurden beispielsweise Projekte der Gemeinden Klettgau, Rheinfelden und Waldshut-Tiengen finanziell gefördert. Die Aufnahme Bad Säckingens in das diesjährige Kommunen-Förderungsprogramm „RadKULTUR“, unterstreiche aus Sicht der Abgeordneten, dass die Landesregierung den Ausbau der Radwegenetze auch im ländlichen Raum vorantreibt. „RadKULTUR“ unterstützt Kommunen bei ihrer Teilnahme an der bundesweiten Klimaschutzaktion „Stadtradeln“.

Im Hinblick auf die kommenden Jahre hofft Hartmann-Müller auf eine Fortführung der Förderungen. „Einige Lücken im Radwegenetz bei uns in der Region warten noch darauf geschlossen zu werden. Mit zunehmender Bevölkerung im Kreis muss auch die Infrastruktur ausgebaut werden. Ein Ausspielen einzelner Verkehrsträger gegeneinander können wir uns dabei nicht leisten.", so die Abgeordnete abschließend.


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