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CDU lädt zum Stadtgespräch zur Verkehrspolitik

02.08.2018

Die Verkehrspolitik am Hochrhein steht im Mittelpunkt einer sommerpolitischen Veranstaltung der CDU in Waldshut und Tiengen. Die Menschen in Waldshut-Tiengen und Umgebung stehen regelmäßig auf der B34 im Stau. Eine wesentliche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur am Hochrhein kann die A98 bringen. Nach den vergangenen Jahren des Stillstands kommt wieder Bewegung in das Projekt. Doch wie geht es nun in der Planung der Hochrheinautobahn weiter? Und was kann noch zu einer Entspannung der Verkehrssituation in Waldshut-Tiengen getan werden?

Prominente Gäste stehen als Diskussions- und Gesprächspartner im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Waldshut-Tiengener Stadtgespräch“ bereit. Die CDU in Waldshut und Tiengen freut sich, dass der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister Steffen Bilger MdB, der Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner und Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller zum Austausch bereitstehen. Das Thema der Verkehrspolitik für den Hochrhein hat für das Nadelöhr Waldshut-Tiengen eine besonders hohe Bedeutung. Überregionaler Verkehr, städtischer Verkehr und der grenzüberschreitende Personen- und Warenverkehr treffen hier aufeinander. Die Diskussion mit den drei Verkehrspolitikern soll offen und locker gehalten werden. Zudem besteht die Gelegenheit mit den beiden neuen Vorsitzenden Nathalie Rindt (CDU Tiengen) und Philipp Studinger (CDU Waldshut) ins Gespräch zu kommen. Die öffentliche Veranstaltung findet am Montag, 6. August 2018, um 19 Uhr im Habererhof bei schlechtem Wetter in der Herrenstube im Wilden Mann in Waldshut statt.


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